Katonah Yoga

Yoga Asana

Katonah Yoga ist eine moderne Yogaform, die überrascht. Die Haltungen sind alle etwas anders und es gibt sehr viele Hilfsmittel. In den Stunden wird vom Körper als Haus gesprochen, von Atembändern und davon, wie man richtig ein Papier zu einem Schiff faltet. Ein Katonah Workshop sieht von außen sehr wild aus und die Vielschichtigkeit der Themen schwappt wie eine große Welle über einen hinweg. Aber nach der Praxis breitet sich das feine Gefühl aus, dass etwas anders ist als vorher. Etwas Nachhaltiges beginnt zu wachsen und verändert die persönliche Praxis, wahrscheinlich für immer.


Katonah Yoga fasziniert mich seit der ersten Stunde, die ich besucht habe. Diese Yogaform basiert auf Techniken aus dem Hatha Yoga, der taoistischen Philosophie und theoretischen Komponenten der chinesischen Medizin und verschmilzt diese zu einer modernen Praxis. Diese ist nicht starr und von der Art "wir machen es, weil wir es immer so gemacht haben", sondern entwickelt sich stets weiter, auch unter den Einflüssen moderner Bewegung und Atemlehre. Ich habe gemerkt, dass das für mich sehr von Bedeutung ist. Es ist mir wichtig, dass die Praxis, die ich unterrichte, nicht auf Intuition und selbst erdachten, starren Annahmen beruht.


Katonah Yoga entwickelt sich stets weiter und scheut nie einen Vergleich mit aktuellen Studien zum Thema Gesundheit, Biomechanik oder Ähnliches. Diese Fusion aus traditionellem und modernem Wissen hat meine eigene Yogapraxis und meinen Unterricht sehr beeinflusst und verfeinert. Die Praxis bekommt eine neue Qualität für die Klassen selbst, aber auch für das, was wir aus dem Alltag daraus ziehen können.


In den Klassen liegt der Fokus auf ein genaues Ausrichten der Haltungen. Die Idee dabei ist, über eine gute Haltung zu mehr Stabilität, Kompetenz und Vorstellungskraft in der Praxis zu gelangen. Körper, Geist und Atem sammeln diese Informationen und wir nehmen sie mit in den Alltag. Ziel ist es, Instrumente an die Hand zu geben, die jeden dazu ermächtigen, sein Leben gut zu steuern, die Informationen der Yogahaltungen zu nutzen, um Orientierung zu finden. Im Vordergrund steht nicht, irgendetwas zu reparieren, sondern zu schauen, was Gutes da ist, wer wir sind, was unsere Gewohnheiten sind, um uns selbst besser kennenzulernen, ganz zu werden und die Zeit auf der Erde gut zu nutzen - mit uns und den anderen.


Mehr Infos findest Du auf meinem Blog auf dem ich immer wieder über diese magische Yogaform schreibe.



"Wer du bisher warst und wer du vielleicht sein musstest, ist nicht unbedingt dasselbe wie das, wofür du hier bist." - The Quiet Teachers / Ally Bogard

Über Yoga

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Den eigenen Atem mit dem Atem der Ozeane, der Berge und der Jahreszeiten zu verbinden - bringt die Kräfte der großen Natur zu uns. 


Nevine Michaan 

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